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KulturTipps für den Harz

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Die neuesten Meldungen &
Aktuelles aus dem Harz
QTM begrüßt Initiative zur Aufwertung der B6
Die Initiative von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zur Umwidmung der vierspurigen B6 hin zur tatsächlichen Nordharz-Autobahn wird von Touristikern und Vermietern der Region mit großer Freude zur Kenntnis genommen. Die vierspurige Bundesstraße zwischen dem Dreieck Vienenburg (A395) und der A14 bei Bernburg ist bereits heute eine sehr gute Möglichkeit, die schönen Städte am Harz und den Harz selbst einfach und schnell zu erreichen. Eine Aufwertung zur Bundesautobahn würde allerdings einen erheblichen, weiteren Fortschritt bedeuten. Wie der Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, Thomas Bracht, gegenüber Medienvertretern erläuterte, gab es bisher stets größere Schwierigkeiten, die besondere Form der Bundesstraße 6 zu kommunizieren. Nahezu sämtliche Verlage waren nicht bereit, die Schnellstraße in Form einer Autobahn in ihren Straßenkarten darzustellen. Ähnlich sei dies bei vielen Routenplanern oder Navigationsgeräten. Das führe u. a. dazu, dass die B6 in vielen kleinmaßstäbigen Karten, in denen nur die Autobahnen verzeichnet sind, gar nicht auftaucht. Den Nutzern dieser Kartenwerke etc. sei in der Regel auch nicht bewusst, dass die B6 normalerweise keine Geschwindigkeitsbegrenzung hat. „Eine Autobahn erweitert ganz klar das Einzugsgebiet für (Kurz-)Aufenthalte in unserer wunderschönen Stadt Quedlinburg“ führte Bracht weiter aus und sieht darüber hinaus weitere positive Marketingeffekte, u. a. auch für Gewerbe und Wohnen in der UNESCO-Welterbestadt.08.05.2012, 06:24 Uhr
Roggenbuck leitet Außenstelle Halberstadt der Staatsanwaltschaft Magdeburg
Magdeburg/Halberstadt (MJ). Oberstaatsanwalt Hauke Roggenbuck ist von Justizministerin Professor Angela Kolb mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Leiters der Zweigstelle Halberstadt der Staatsanwaltschaft Magdeburg beauftragt worden. Ministerin Kolb, die heute die Außenstelle Halberstadt besuchte, wünschte ihm für die Aufgabe viel Erfolg. Der 50-jährige Jurist folgt auf Oberstaatsanwalt Helmut Windweh, der nach langer Krankheit im Februar 2012 verstorben ist. Hauke Roggenbuck stammt aus Köln und lebt in Blankenburg. Er startete seine juristische Ausbildung in Köln und absolvierte sein zweites juristisches Staatsexamen in Düsseldorf. 1992 trat er als Richter auf Probe in den Landesdienst Sachsen-Anhalt ein. Ab 1995 war er als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg, Zweigstelle Halberstadt, eingesetzt. Im Jahr 2000 wurde er dort zum Oberstaatsanwalt ernannt.08.05.2012, 12:14 Uhr
HBS: Ein neues Gewand für ein altes Stadtquartier
– Neugestaltung einer innerstädtischen Fläche – Interessierte sind eingeladen Inmitten der Halberstädter Altstadt liegt eine etwa 6.000 m2 große Freifläche, die von den Gebäuden der Bakenstraße, der Judenstraße sowie dem Abtshof und Unter den Weiden eingegrenzt wird. Diese ehemals verwinkelte Gasse ist das Ergebnis des Flächenabrisses in den 1980er Jahren und ist – abgesehen von der in der Gabelung der Straße angelegten Aufenthaltsfläche – zu einem gestalterischen Niemandsland geworden. Der Bereich liegt im Sanierungsgebiet, der städtebauliche Rahmenplan sieht eine Wiederbebauung entlang der Straßenränder vor. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigte jedoch, dass - nicht zuletzt auf Grund der demografischen Entwicklung - mittelfristig der Bedarf an solchen Baugrundstücken mit anderen Baulücken gedeckt werden kann. Die Judenstraße ist aber eine wichtige Wegebeziehung und in der öffentlichen Wahrnehmung von Halberstädtern und Touristen präsent. Weil es schade ist um dieses Freiraumpotenzial in unmittelbarer Nachbarschaft zu den touristischen Attraktionen der Stadt und inmitten eines beliebten Wohngebietes, beabsichtigt die Stadt Halberstadt dieses Areal qualitativ aufzuwerten- ganz im Sinne des Halberstädter Themas zur Internationalen Bauausstellung „Kultivierung der Leere“. Veronika Maier, Studentin an der Hochschule Anhalt, hat den Mut gefunden, diese anspruchsvolle Aufgabe zum Thema ihrer Bachelorarbeit auszuwählen. Denkbare Varianten sind die Gestaltung pflegearmer öffentlicher Grünflächen oder auch die Herrichtung von Mietergärten für die angrenzenden Mehrfamilienhäuser; dabei soll auch ergründet werden, welche Wünsche die Bürger hegen und inwiefern Initiative von Bewohnern für ihr Umfeld einbezogen werden kann. Dazu möchten Vertreter der Stadt und die zukünftige Landschaftsarchitektin mit Anwohnern und interessierten Bürgern ins Gespräch kommen um gemeinsam Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren oder auch neue Anregungen zu erhalten. Am Dienstag, 15. Mai 2012 um 18.30 Uhr wird deshalb ein Treffen vor Ort, also in der Judenstraße, stattfinden. Im Anschluss besteht noch Gelegenheit im Bibliothekskeller die Diskussion weiterzuführen. Bei sehr schlechtem Wetter beginnt die Veranstaltung um 18.30 Uhr direkt im Bibliothekskeller. Wir hoffen auf die Teilnahme zahlreicher interessierter und kreativer Bürger, geht es doch um ein interessantes historisches Areal und einen zentralen Bereich in der Altstadt; wenngleich nicht um die „Gute Stube“, so doch um einen liebenswerten kleinen „Salon“ des Hauses Halberstadt.07.05.2012, 12:00 Uhr
- 2,3 Millionen Euro für Sportvereine im Land bewilligt
- Startgutscheine für eine ganze Schulklasse
- „Gläsernes Baby“ ersetzt „Alte Lady“
- CDU-Landtagsfraktion heißt Edwina Koch Kupfer willkommen
- Umbau des Quedlinburger Kreishauses schreitet voran
- Innovative Messe in Aschersleben
- Gefahr im Verzug am Klusfelsen
- Fotowettbewerb „Arbeit mit 50“ verlängert bis 15. Juli 2012
- Ärmel hochkrempeln in Quedlinburg
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